Was ist Blut- bzw. Knochmarkskrebs?
Erfahre hier Aufklärung und Information per Video von Dr. Hans-Bernd Orth, Leiter der onkologischen Abteilung der Schwabenland-Klinik in Isny

01. September 2010
Blutkrebs - eine "moderne" Krankheit. Gifte und Strahlung die Ursache

Blutkrebs: Eine “moderne” Krankheit.
Ursache: Gifte und/oder Strahlung.

Erfahre hier über die Video’s, wie man Leukämie und seine Vorformen erkennen kann.

Früher begegnete man der Krankheit mit Knochenmarkstransplantation. In den letzten 10 Jahren hat sich in Forschung, Erkenntnis und Medikamenten enorm viel getan. Die Stammzellen und ihr Vermögen sind entdeckt worden. Man begegnet der Krankheit heute mit den Stammzellen des eigenen Körpers oder aber in der härteren Gangart mit den Stammzellen eines fremden Menschen.

Die Krankheit ist ein “moderne” Krankheit, sie wird nicht vererbt. Sie kommt von äußeren Einflüssen unserer derzeitigen Gesellschaft, Gifte oder/und Strahlung. Bei Strahlung kennen wir das Thema Atomwaffen/Einsatz sowie Atomkraftwerke, die Havarien und der ungeregelte Müll.

Bei Giften steht z.B. die Plastikverpackung im Fokus, die aus Erdöl erstellt wird und voller Gifte steckt, die über die Nahrung in den Menschen übergehen.
…klick hier zum Youtube-Video mit Information und Patientengespräch mit Dr.Orth Teil-1

…klick hier zum Youtube-Video mit Information und Patientengespräch mit Dr.Orth Teil-2

…klick hier zum Youtube-Video mit Information und Patientengespräch mit Dr.Orth Teil-3

Bei Giften steht z.B. die Plastikverpackung im Fokus, die aus Erdöl erstellt wird und voller Gifte steckt, die über die Nahrung in den Menschen übergehen.

…klick hier zu “Gift in der Kleidung, Gift in den Lebensmitteln”

…klick hier zu “Hauptsache haltbar (ARTE Doku) – Teil 1/3 “

…klick hier zu “Hauptsache haltbar (ARTE Doku) – Teil 2/3″

Protest und Widerspruch sind wichtige Voraussetzungen für Fortschritt und Entwicklung

01. September 2010

Stuttgart-21 Im Protest finden die Leute zusammen

Stuttgart-21 Im Protest finden die Leute zusammen

“Es geht also nicht nur um Denkmalschutz und Bäume, um Geld und Mitbestimmung, sondern um den Bahnhof als Sinnbild einer Lebensform?

Ja. Die Bürger beginnen, die verbreitete Doppelmoral infrage zu stellen: Einerseits werden Werte proklamiert wie beispielsweise die Familie. Andererseits wird die Beschleunigung unserer Gesellschaft immer weiter vorangetrieben. Dabei brauchen gerade Familie und Kindererziehung einen kontinuierlichen Ort, Ruhe und Zeit. Die Bürger durchschauen diesen Widerspruch. Auch das zeigt sich nun bei den Demonstrationen. Stuttgart 21 wird als Ausdruck technisch-zweckrationalen Denkens gesehen. Um Sigmund Freud zu zitieren: der Protest funktioniert als Ventil für ein latentes “Unbehagen in der Kultur”.

Proteste gegen technische Großprojekte gibt es seit dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Sie waren Teil der Kapitalismuskritik. Es entwickelte sich auch eine konservative Technikkritik, die versuchte, den bürgerlichen Protest zu etablieren. Es ging um Heimatschutz, nicht um die soziale Frage wie beim Protest der Arbeiterbewegung. Diese Muster tauchen seither immer wieder auf. Die ersten Proteste gegen Atomkraftwerke gingen von Konservativen aus. In der Anti-AKW-Bewegung kam es dann erstmals zu einer Vermischung der linken und der konservativen Technikkritik, der sozialen Frage und dem Bedürfnis, Althergebrachtes zu bewahren. Auch in Stuttgart vermischen sich die Protestmotive. Sie sind zugleich konservativ und progressiv. Das entspricht der historischen Entwicklung.

Protest und Widerspruch sind historisch wichtige Voraussetzungen für die Durchsetzung von Fortschritt und Entwicklung. Hätte es keinen Widerspruch gegeben, würden wir noch immer Götter und Götzen verehren und auf allen vieren kriechen.

…klick hier zum ganzen Artikel in der Stuttgarter-Zeitung vom 30.8.2010

Sommerfest des Förderverein-UKE-Klinik ‘Stammzellentransplantation’:
Wegen schlechtem Wetter mußte es in die Ambulanz verlegt werden

29. August 2010
Sommerfest UKE-Klinik Stammzellentransplantation 28 August 2010 in der Ambulanz der KMT

Sommerfest UKE-Klinik Stammzellentransplantation 28 August 2010 in der Ambulanz der KMT

…klick hier zum Team der Stammzellentransplantationsklinik im Hamburger Universitätsklinikum (UKE)

Der Sommerfestraum: Der Gang in der Stammzellen-Ambulanz

Der Sommerfestraum: Der Gang in der Stammzellen-Ambulanz

Links-oben : Dr. Buhk (psychologische Betreuung)

Links-oben : Dr. Buhk (psychologische Betreuung)

Jedes Los gewinnt

Jedes Los gewinnt

Es gibt folgende Video’s vom Sommerfest 28. August 2010:

1. Ansprache Herr Knippenberg über die Tätigkeit des Fördervereins (Dauer ca. 13 Minuten)
…klick hier Youtube-Video zur Ansprache von Herrn Knippenberg zur Tätigkeit des Fördervereins der Klinik Stammzellentransplantation des Hamburger UKE am 28 August 2010

2. Ansprache Prof. Zander (Dauer ca. 5 Minuten)
…klick hier Youtube-Video zur Ansprache und Würdigung von Marco in Sachen “Rudern gegen Krebs” und “Back2Life” am 28 August 2010

3. Ansprache Marco zur Aktion “Rudern gegen Krebs” vom 21. August 2010 mit Würdigung der Trainer Klaus und Christel (Dauer ca. 6 Minuten)
…klick hier Youtube-Video zur Ansprache und Würdigung von Marco in Sachen “Rudern gegen Krebs” und “Back2Life” am 28 August 2010

Wer die Video’s haben möchte, DVD oder per Email, wende sich bitte an:

peter@heyckendorf.de

…klick hier zu weiteren Foto’s und Video’s der Ansprachen

Protest der ‘Grauhaarigen’ gegen den Wahnsinn des Bahnhofprojektes ‘Stuttgart-21′

25. August 2010
Stuttgart-21-Protest Spiegel-TV

Stuttgart-21-Protest Spiegel-TV

Der Protest gegen den Wahnsinn wird immer größer:
…klick hier zum Video von spiegel-TV “Der Aufstand der Schwaben

“Er war einer der Väter von Stuttgart 21, doch nun fordert er den sofortigen Stopp des umstrittenen Bahn-Projektes: Architekt Frei Otto warnt eindringlich vor den Gefahren für “Leib und Leben”. Eine Untersuchung bestärkt ihn.”
…klick hier zum Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift ‘Stern’

Diskussion um Atomkraftwerke vernachlässigt die Aufmerksamkeit der Gefahr von nuklearen Atomschlägen

25. August 2010
Sowjetisches Spionage-U-Boot B-515 Baujahr 1976 Werft KRASNOE SORMOVO in Gorki

Sowjetisches Spionage-U-Boot B-515 Baujahr 1976 Werft KRASNOE SORMOVO in Gorki

Beim Thema Atom sind derzeit die Atomkraftwerke mit ihren Gefahren und der fatalen Entsorgung von Atommüll im öffentlichen Fokus. Die nach wie vor große Gefahr der Vernichtung der ganzen Menschheit durch Atomwaffen gerät dabei leider in den Hintergrund bzw. Vergessenheit!

…klick hier zum Spiegel-Artikel vom 28.8.2010: “Die Bundeswehr plant nach SPIEGEL-Informationen weiter für den Tornado-Einsatz mit US-Atombomben

An Hamburgs Fischmarkt ein sowjetisches U-Boot:

Als Spionage-U-Boot wurde U-434 (sowjetische Bezeichnung B-515) für besondere Einsatzzwecke genutzt, gefährliche U-Bootjagden bei der Blockade vor Kuba, geheime Spionagemissionen vor der Ostküste der USA und lange Patrouillenfahrten in den Hoheitsgewässern der Sowjetunion. Das stillgelegte Jagd- und Spionage-U-Boot eines der größten nicht-atomaren Unterseeboote der Welt!
Länge 90,16 m, Breite 8,72, Höhe 14,72 m, Tiefgang 6,6 m.

…klick hier zur Beschreibung in Wikipedia

Technische Daten des sowjetischen U-Bootes

...klick auf das Image um lesen zu können: Technische Daten des sowjetischen U-Bootes

Struktur des sowjetischen U-Bootes

...klick auf das Image um lesen zu können: Struktur des sowjetischen U-Bootes

Beschreibung des sowjetischen U-Bootes

...klick auf das Image um lesen zu können: Beschreibung des sowjetischen U-Bootes

…klick hier zu Video’s eines Besuches auf dem sowjetischen U-Boot im Hamburger Liegeplatzes

…klick hier zur Website des Hamburger Liegeplatzes

Sowjetisches U-Boot als Museum im Hamburger Hafen

Sowjetisches U-Boot als Museum im Hamburger Hafen

Die Sowjetunion dagegen sah jeden denkbaren Krieg mit den Westmächten unter dem Aspekt des Antagonismus der beiden konkurrierenden Systeme. Sie erwartete, dass die USA das sowjetische System in jedem Fall zu zerstören beabsichtigten. Daher begründete man die eigene Aufrüstung als Abwehrmaßnahme gegen jeden denkbaren Überraschungsangriff der NATO unter Führung der USA von Westeuropa aus.
Bereits in den 1950-er Jahren hatten die USA damit begonnen, neben nuklearfähigen Luftstreitkräften atomare Artillerie- und Raketensysteme in Westeuropa aufzustellen. Das Gebiet des Ostblocks lag in der Reichweite dieser Waffen.

Die UdSSR begann seit 1976, ihre ältere gegen Westeuropa gerichtete Raketengeneration, die R-12 (SS-4 Sandel) und R-14 (SS-5 Skean), allmählich gegen die moderneren Raketen vom Typ RT-21M (SS-20 Saber) auszutauschen. Sie besaßen eine höhere Reichweite und Zielgenauigkeit und konnten mit atomaren Mehrfachgefechtsköpfen bestückt werden.

In der auf mobilen Abschussrampen montierten SS-20 sahen die europäischen NATO-Verbündeten ihrerseits eine neue Bedrohung. Denn die SS-20 erschienen geeignet, im Kriegsfall die Kommandozentralen und festlandgestützten Atombasen in Westeuropa präventiv zu zerstören. Damit würde ein Großteil ihrer Abschreckungswirkung neutralisiert. Helmut Schmidt hatte als Wehrexperte der SPD in den 1950er Jahren vor exakt dieser Entwicklung gewarnt und die NATO-Entscheidung 1958 im Bundestag scharf kritisiert: Landgestützte Atomraketen würden das NATO-Vertragsgebiet zu einem Primärziel sowjetischer Präventivangriffe machen und damit die Sicherheit Westeuropas enorm herabsetzen

Soldaten auf dem sowjetischen U-Boot

Soldaten auf dem sowjetischen U-Boot

Altbundeskanzler Helut Schmidt: “„Die Ausstattung der Bundesrepublik mit nuklearen Raketen, die Leningrad oder Moskau in Schutt und Asche legen können, müsste die Sowjetunion in der gleichen Weise provozieren, wie etwa die Ausstattung Kubas mit derartigen Raketen die USA herausfordern müsste.“

Am 22. Oktober 1983 versammelten sich eine halbe Million Menschen auf einer großen Kundgebung im Bonner Hofgarten, um für Frieden und Abrüstung und gegen den NATO-Doppelbeschluss zu demonstrieren. Insgesamt etwa 1,3 Millionen Menschen bekundeten in der Bundesrepublik Deutschland an diesem Tag ihre Abneigung zur Nachrüstung, darunter auch Bundeswehrsoldaten, die trotz Verbots an der Demonstration teilnahmen.[8] Nach einer europaweiten Umfrage der Gallup Organization vom November 1983 waren damals hochgerechnet bis zu 67% aller wahlberechtigten Bundesbürger, 68% der Niederländer, 58% der Briten, 54% der Italiener und 44% der Franzosen gegen die Raketenaufstellung.[]

1979 Protest gegen Nato-Doppelbeschluss im Bonner Hofgarten

1979 Protest gegen Nato-Doppelbeschluss im Bonner Hofgarten

Einen Monat später, am 22. November 1983, stimmte der Deutsche Bundestag der begonnenen Stationierung mit der Stimmenmehrheit von CDU, CSU und FDP zu.[10] Die Sowjetunion brach daraufhin nach zweijähriger Verhandlungsdauer die 6. Runde der INF-Verhandlungen am 23. November 1983 offiziell ab und kündigte die Stationierung „operativ-taktischer“ Raketen in der DDR und der CSSR an. In den folgenden Monaten wurden die Mittelstreckenraketen in der Bundesrepublik stationiert, bis Ende 1983 waren neun Pershing II im Hunsrück einsatzbereit.

…klick hier zu mehr Informationen über den verhängnissenvollen NATO-Doppelbeschluss vom Dez. 1979

…klick hier zur Reportage “Planspiel Atomkrieg im Fernsehen”

…klick hier zu: “22. Oktober 1983, ein neuer Rekord auf Bonns Hofgartenrasen: Mehr als 500 000 Menschen demonstrieren für Frieden und gegen den Doppelbeschluss”

…klick hier zu ‘Vor 31 Jahren massive Proteste gegen die Atomaufrüstung und die Wahrscheinlichkeit der Zerstörung der Erde aus Versehen oder Mißverständnis

Stammzellentransplantation – eine Alternative zur Knochenmarktransplantation

24. August 2010
Stammzellentransplantation Peter Heyckendorf im November-2009

Stammzellentransplantation Peter Heyckendorf im November-2009 im Hamburger-UKE

Nun ist es so weit: Ich liege seit gestern, 3.11.09 im Unikrankenhaus HH-Eppendorf in der Abteilung Knochenmark/Stammzellentransplantation. Ich zähle die Minustage bis zu Null, dem Transplantationstag und dann die Tage mit plus danach. Ich erfahre, dass es in Deutschland die meisten Knochenmark- und Blutstammzellenspender gibt. Die KMT-HH-Eppendorf gilt vom Know-How und der Erfahrung und Leistungsfähigkeit des Teams her, als Weltspitze.

Ich hatte mich am Morgen des 2.November entschlossen, das öffentliche Monitoring…
lese mehr im gesamten Artikel:

Meine Stammzellentransplantation im November-2009 Der Weg von minus nach plus (Teil-1)

Meine Stammzellentransplantation im November-2009 Der Weg von minus nach plus (Teil-2)

…klick hier zu “Rettendes Blut – Die Rentnerin Hanni Kohl erinnert sich, wie sie den Mann kennenlernte, dem sie ihr Leben verdankt”

…klick hier zu “Transplantation von Blutstammzellen: Wissenswertes für Spender und Empfänger”

…klick hier zu “Warten auf den Lebensretter “

…klick hier zu “Werde Stammzellenspender – schenke neues Leben!”

…klick hier zu “Leben schenken – Stammzellen spenden!” Video & Text

…klick hier zu “Blutstammzell- / Knochenmarktransplantation – Was ist das? -Wie wird sie durchgeführt? – Wie geht das?”

…klick hier zu mehr Informationen DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei in Tübingen

So wird Politik gemacht – einfach erneuern und schon haben wir eine andere Stadt

24. August 2010
Dora Heyenn ist erneuerbar und das vor Ort

Dora Heyenn ist erneuerbar und das vor Ort

…das hat Hamburg nicht verdient, CDU, LINKsfraktion, GAL, SPD…ein Gruselkabinett.
Wie sagte Linksfraktionschefin Dora Heyenn:
“Der Ausdruck Gruselkabinett ist für den künftigen Senat noch geschmeichelt. Das hat Hamburg nicht verdient…Das hat Hamburg wirklich nicht verdient und auch sicher nicht gewollt… Das ist eine Zumutung für die Stadt und eine Frechheit gegenüber den Bürgern.”

Scherz beiseite, zurück zum Ernst des Lebens:
Erkenntnis “in Hamburg ist man erneuerbar!”

…klick hier zu “Was ist eine Stammzellentansplantation?”

…klick hier zu “Transplantation – Knochenmark und Stammzellen “

…klick hier zu “Tagebuch einer Stammzellenspende”

Ein ICE als “Botschafter der Stadt Vaihingen/Enz”:
420 Passagiere in Not – Vier Verletzte

23. August 2010
ICE im Tunnel bei Vaihingen 3 Stunden stecken geblieben - 420 Passagiere in Not - 4 Verletzte

ICE im Tunnel bei Vaihingen 3 Stunden stecken geblieben - 420 Passagiere in Not - 4 Verletzte

“…Spitzengeschwindigkeiten bis zu 230 Kilometer pro Stunde. Oberbürgermeister Gerd Maisch freut sich auf das neue „Patenkind“ der Stadt: „Ich wünsche mir, dass alle Passagiere stets eine gute und sichere Reise haben und unsere schöne Stadt damit noch weiter an Popularität gewinnt.“

So lobhudelte der Vaihinger Bürgermeister Maisch, zusammen mit einem Konzernvertreter den Segen der Bahnanbindung an Vaihingen/Enz.
…klick hier zum Bericht der Stadt Vaihingen/Enz

Zwei Monate später wurde das ganze Lügengebäude über den Segen des ICE und dem Qualitätsmanagement der Bahn vom Kopf auf die Füsse gestellt. Man darf gespannt sein, was der Bürgermeister nun zu sagen hat:

Verletzte bei ICE-Panne mit 420 Passagieren. Ein ICE mit 420 Passagieren an Bord ist in einem Tunnel bei Vaihingen an der Enz in Baden-Württemberg steckengeblieben

…klick hier zu “Vaihingen: ICE bleibt im Tunnel stehen “

…klick hier zu “Wie der Bahnhof Vaihingen/Enz verkommt – Wann verabschiedet sich die Bahn vom Personenverkehr?”

…klick hier zu “Die Bahn trickst Vaihingen im Personenverkehr aus, Stadt Vaihingen trickst die ansässige Bevölkerung mit dramtisch mehr LKW-Verkehr aus”

Linke-Hamburg:
Fraktion führt die Partei am Nasenring

23. August 2010
Zukunft ist möglich ohne eitle Selbstdarsteller

Zukunft ist möglich ohne eitle Selbstdarsteller

“Ein Nasenring ist ein beim Hausrind (Bulle, Stier) eingesetztes Mittel zum sicheren Führen des Viehs. Gelegentlich werden bei Bullen Messingringe in die Nasenscheidewand eingesetzt, um sie besser bändigen zu können. Die Nase ist eine sehr empfindliche Stelle am Körper. Der Ring ist eine sogenannte “Zwangsmaßnahme”, die eingesetzt wird, wenn das Vieh beginnt, sich zu wehren. Es wird quasi versucht, es durch den Schmerz zur Ruhe zu zwingen. Auch beim Tanzbär ist diese Praxis üblich. Der Bär wird an dem Nasenring angekettet. Auch dient er als Befestigung für eine Leine, an der der Bär geführt wird. Nasenringe bei Schweinen sollen das Wühlen verhindern. Bei Kälbern wird ein sogenannter Saugstopp-Nasenring verwendet, um dem Kalb den Zugang zur Milch zu verwehren. Dies macht es einfacher das Kalb von der Mutter zu trennen. Noch häufiger wird der Saugstopper angewendet, um Färsen in der Gruppenhaltung davon abzuhalten, andere Färsen zu besaugen.”
…entnommen aus Wikipedia…klick hier

In Hamburg führt die Linke-Rathausfraktion die Partei am Nasenring.
Die Thematik “Schulreform-Hamburg”, die verloren wurde, trägt eine Handschrift:
Die der Links-Fraktion und den wenigen ergebenen Parteifunktionären. Sie haben zu verantworten dass Hamburger Kinder nunmehr keine bessere Bildung bekommen. Sie haben zu verantworten, dass das negative Signal einer verlorenen Schlacht bundesweit negativ ausstrahlt! Von der ursprünglichen Aktion „Einer Schule für alle“, die sich am Bildungssystem der ehemaligen DDR und den skandinavischen Ländern orientierte, hat sich die Fraktion auf einen „Kompromiss“ mit CDU/Grüne/SPD eingelassen, der kein Kompromiss ist, sondern eine Täuschung, die ins Nirwana führt. Hamburger Bürger (und nicht nur die Wohlhabenden) haben das erkannt und sind den thematischen Versammlungen fern geblieben.

Die Aktivitäten der Hamburger-Linksfraktion waren eine Show zur Selbsdarstellung und eine “Ins-Licht-Rückung” von Personen ohne Einbeziehung der Partei, eine reine persönliche Profilierungssache! Man versprach eine Verbesserung des Bildungswesens, was die Bevölkerung den Versprechern nicht abgenommen hat und dies zu Recht. Die Aktion war ein ‘trojanisches Pferd’.

Hinweise von Mitgliedern der Partei zu der nicht Anklang findenden Schulreform wurden unbeachtet gelassen.
…klick hier zu “DIE LINKE-Hamburg hat sich von von CDU/Grünen verschaukeln lassen und begeistert mitgemacht.
Ergebnis: Riesenschaden nach aussen und innen!(und “Schuld” an Allem ist die DDR)
Dafür gibt es persönliche Verantwortlichkeiten!

Linke-Fraktionsführerin Dora Heyenn sagte: „Wir haben gemerkt, dass die Menschen nicht zu uns kommen und haben daraufhin beschlossen zu den Menschen hinzugehen, wir haben umgestellt auf Haustürklingelaktionen.“
Die Schulreformkampagne war eine Aktion mit schwerwiegenden politischen und organisatorischen Fehlern. Diese wurden in der Partei nicht diskutiert, sondern immer wieder auf die Position der letzten Tagesordnungspunkte verdrängt, sodass während der 4 Wochen nach der verpatzten Aktion keine Schlussfolgerungen für die politische Entwicklung in Hamburg von der Linken gezogen worden. Während dieser Zeit bauten die Konservativen- bis Rechtskräfte ihre Position auf, sodass es nunmehr in Hamburg zu einem deutlichen Rechtsruck kommen wird. Zur Mitgliederversammlung der Hamburger Linken im Thema Schulreform am 18.8.10 (vier Wochen nach dem Schulentschied!) kamen ganze 120 Mitglieder. Eine Auswertung der Diskussion wurde bis heute, 23.8.10, in der Partei nicht bekannt. Lediglich von dem Mitglied des Landesvorstandes, Horst Bethge, gibt es eine persönliche Analyse.
…klick hier zur Kurzdarstellung von “Anmerkungen von Horst Bethge zur verpatzten Hamburger Schulreform”

…klick hier zum gesamten Dokument von Horst Bethge: Volksentscheid zur Primarschule Ergebnisse Folgen Fragen Teil 1 2

Die Anmerkungen von Horst Bethge enthalten keine Kritik an der fatalen Führung der Hamburger Linkspartei, ziehen diese nicht zur Verantwortung. Fehler in der Politik müssen jedoch auch persönlich verantwortet werden, diese Erkenntnis gibt es nach den schrecklichen Ereignissen der Duisburger Loveparade.
…klick hier “Politische Verbrechen ohne persönliche Verantwortung/Haftung?”

Bis heute: Keine Stellungnahme der Links-Fraktion und der Hamburger Parteileitung. Stattdessen stürzte die Fraktion hektisch in die nächste Aktion, einer Energiekonferenz im September-2010. Diese Aktion, Energieunternehmen wieder in Gemeineigentum zu übernehmen, wurde außerhalb der Partei DIE.LINKE geboren, die Fraktionsführerin will nunmehr die „Führerschaft“ übernehmen und versucht, sich mit ihrem Konterfei an die Spitze der Bewegung zu stellen.

Der jetzige Beschluss der Grünen, mit dem rechtslastigen Flügel der CDU gemeinsame Sache zu machen, wird “hochpolitisch” von Dora Heyenn wie folgt kommentiert:
Dora Heyenn findet “es eine Zumutung für die Stadt und eine Frechheit gegenüber den Bürgern. Das hat Hamburg wirklich nicht verdient und auch sicher nicht gewollt”. Zu dem künftigen Senat erklärt Dora Heyenn, Fraktionsvorsitzende der Fraktion DIE LINKE:
“Der Ausdruck Gruselkabinett ist für den künftigen Senat noch geschmeichelt. Das hat Hamburg nicht verdient. Die Auflösungserscheinungen im Schwarz-Grünen Senat sind offensichtlich. Dass die GAL eine solche Personalauswahl mit trägt, kann ich nicht nachvollziehen.”
…sprach sie und hirscht nunmehr von Tag zu Tag auf den Tagungen zur Energiekonferenz herum.

In Hamburg nimmt die Frage: “Wer bestimmt die Politik, die Partei oder die Fraktion?” immer dringender und eine Antwort muss her. Derzeit wird die Parteiorganisation von der Fraktion benutzt und missbraucht. Persönliche Profilierungsbegehren stehen im Mittelpunkt.

Gelungene Aktion “Rudern gegen Krebs”
Boot “Krebs mit Alles” der Stammzellentransplantationsklinik des UKE-Hamburg schlagen das Ärzteboot “Weißkitttel”

21. August 2010
Sieger: Patienten  und ihre Ärzte

Sieger: Patienten und ihre Ärzte

Samstag 21. August über 40 Ruderboote auf der Hamburger-Aussenalster beteiligt an einer Benefizveranstaltung der Stiftung “Rudern gegen Krebs”, ausgeführt vom Ruderclub “Hansa”.

…klick hier zum Artikel “Sport hilft in der Krebs-Bewältigung – Aktion rudern gegen Krebs www.welt.de” vom 23.8.2010

Sieger Patientenboot "Krebs mit alles"

“klick hier zu weiteren Eindrücken, Fotos…”

“klick hier zu Videos(Teil-1)…”

“klick hier zu Videos(Teil-2)…”